09.05.2018

Germany Travel Mart in Dresden war ein Volltreffer

Beim 44. Germany Travel Mart (GTM) konnten in den vergangenen drei Tagen 335 Reiseveranstalter sowie 144 Fachjournalisten aus 51 Ländern in hochkarätigen Fachveranstaltungen und einem Workshop das Reiseland Deutschland, vor allem aber die Destination Dresden-Elbland kennenlernen sowie konkrete Geschäfte abschließen. 338 Aussteller aus ganz Deutschland hatten sich in Dresden den Vertretern der internationalen Reiseindustrie präsentiert. Umrahmt wurde der GTM von einem attraktiven Rahmenprogramm, das von der Dresden Marketing GmbH (DMG) federführend organisiert und von der Tourismusbranche finanziell sowie personell unterstützt wurde.

Der Vorsitzende des Tourismusverbandes Dresden e.V. (TVD), Johannes Lohmeyer, zieht eine durchweg positive Bilanz:

„Mit dem GTM 2018 konnte die Destination Dresden-Elbland einen Volltreffer landen. Mit einem abwechslungsreichen und kulinarisch anspruchsvollen Eröffnungsabend in der Frauenkirche und im Kulturpalast sowie im Rahmen der Schiffstour mit Feuerwerk durch die beeindruckende Flusslandschaft des Dresdner Elbtals haben wir uns unseren internationalen Gästen als erstklassiges Reiseziel präsentiert. Alle internationalen Gäste, mit denen ich sprechen konnte, waren von Dresden begeistert, und etliche meinten sogar, dies sei der beste GTM gewesen, den sie je erlebt hätten.

Das Team der DMG um Kai Schulz kann zu Recht stolz auf die perfekte Organisation dieses Events sein. Mein besonderer Dank gilt aber auch den touristischen Leistungsträgern in der Stadt und unseren Zulieferern, die den GTM mit Geld- und Sachleistungen in einem Gegenwert von etwa 150.000 Euro unterstützt haben. Dies ist angesichts der Ertragsschwäche des Dresdner Tourismus eine beachtliche Leistung.

Mit knapp 20 Prozent ausländischen Gästen hat Dresden einen enormen Nachholbedarf in den internationalen Märkten. Der GTM ist eine Initialzündung, diesen Wert zu verbessern. Es ist nun an der Stadt und allen touristischen Leistungsträgern, diesen Schub zu nutzen sowie in den kommenden Jahren durch verstärkte Marktbearbeitung kontinuierlich auszubauen und zu stabilisieren.“